Wirbeltherapie nach Dorn

Dieter Dorn empfing vor 38 Jahren im Allgäu intuitiv eine Methode die Dorn-Fortsätze der Wirbel zu erspüren und damit die Fehlstellungen der einzelnen Wirbel. Die betroffenen Wirbel werden unter sanftem Druck wieder in die optimale Position gebracht. Außerdem wird die Beinlänge beider Beine ausgerichtet und eine Schiefstellung der Hüfte beseitigt.

Da die Wirbelsäule mit ihrem Nervenstrangsystem für die im Körper fließende Energie, sowie für die Energieversorgung der Organe verantwortlich ist, kann eine Fehlstellung der Wirbel Energieblockaden hervorrufen.

98% aller Menschen sind von Wirbelfehlstellungen betroffen und sind zu meist von starken Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule, des Atlas, der Hüfte und / oder des Ileosakralgelenkes beeinträchtigt. Diese Blockaden können mit Hilfe der sanften Dorn-Therapie gelöst werden.

Gerade bei Kindern, ist es in meinen Augen kontraindiziert, die noch weichen Knochen mit Gewalt in eine vorgefertigte Form zu zwingen, z.B. Einlagen. Auch hier gilt, dass dies nicht nur die körperliche Entwicklung des Kindes, sondern auch die geistig-seelische Entfaltung blockiert. Hier ist die sanfte Dorn-Therapie das absolute Mittel der Wahl. Auch gilt: je früher der Therapiebeginn, desto nachhaltiger die Heilungstendenz.

Wichtig ist, dass sich der Patient nach der Behandlung selbst um eine gerade Haltung bemüht, damit sich die Muskulatur an die neue, richtige Wirbelstellung anpassen kann. Dies dauert in der Regel 3-4 Tage. In dieser Zeit sollte der Patient keine Umzüge tätigen, nicht schwer tragen, die Gartenarbeit warten lassen, keine Extremsportarten betreiben. Ein 15miütiger Spaziergang und ein heißes Bad ist eine Wohltat für Körper, Geist und Seele. Wichtig ist auch, dass die Wasserflasche immer in Reichweite steht, denn viel trinken (2-3 l pro Tag) schwemmt die gelösten Giftstoffe aus dem Körper.

Indikationen für die Dorn-Therapie

  • Kopfschmerzen
  • Nackenschmerzen
  • Lumbago, Ischialgie
  • Schmerzen in der Hüfte
  • Migräne
  • Schwindel
  • Lähmungen und Gedächtnisschwund durch ungleichmäßige Durchblutung der Gehirnhälften
  • Taubheit, Tinnitus
  • Rheuma
  • Ameisenlaufen, kribbeln der Extremitäten
  • Obstipation
  • Unfruchtbarkeit
  • postnatale Rückenschmerzen
  • M. Bechterew
  • innere und äußere Haltungsschäden
  • Bei Fußfehlstellungen, anstelle von Einlagen.

Behandlungsvertrag